Archiv für Oktober 2011
Mithilfe der Computertechnik bessere Fahrzeuge für Senioren bauen

Foto: Lee J Haywood/flickr.com
Senioren können alt sein an Jahren – sind es aber nicht in ihrem Leben. Sie nehmen an allem teil, wie junge Menschen auch, vielleicht nur etwas seltener, etwas gemächlicher und, je nachdem worum es sich handelt, auch etwas gefährdeter. Beispiel Straßenverkehr.
Die Autoindustrie wartet nahezu bei jedem Modell mit einer neuen technologischen Raffinesse auf. ABS, Airbag, GPS sind selbstverständlich geworden, doch kann diese Übermacht technischer Hilfsmittel auch zur Überforderung der Fahrzeuglenker führen. Wer sich einmal blind auf sein GPS verlassen hat und in die Irre geführt wurde, weiß wovon die Rede ist. Fahrzeuge für Senioren sollten also grundsätzlich zwei Dinge bieten:
Mitsubishi: Unternehmen mit hohen Ansprüchen an die eigene Moral

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Fällt der Name Mitsubishi, so wird in Westeuropa praktisch ausnahmslos der Zweig “Automobilunternehmen” verstanden. Tatsächlich aber hat sich unter dem Namen und dem Logo der drei Rauten ein Konglomerat an Geschäften versammelt, das im Laufe seiner hundertvierzigjährigen Geschichte als Schifffahrtsunternehmen begann, Waffen und Flugzeuge produzierte und im Bergbau tätig ist. Was im Westen zusätzlich meist unbekannt ist: Japaner, und da macht Mitsuibishi keine Ausnahme, stellen ihr Handeln und Tun unter hehre Grundsätze. Bei Mitsubishi sind es drei:
Fiat fahren: Autos für Stadt, Land – und dank Allrad auch für Fluss

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Fiat ist nicht, wie mancher Philologe vermuten mag, eine lateinische Übersetzung, nein, Fiat ist ein Akronym, also zusammengesetzt aus mehreren Wörter: “Fabbrica Italiana Automobili Torino” (italienische Automobilfabrik Turin). Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen genau dort: im norditalienischen Turin. Mittlerweile “gehören” auch die Edelmarken Ferrari und Maserati zum Unternehmensverbund, genauso wie Automobilhersteller Chrysler. Fiat zählt zu den ganz Großen in der Welt des Automobils.
Sicher Motorrad fahren verlangt großes Verantwortungsgefühl

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Man muss nicht unbedingt auf dem Sattel einer 200-PS-Maschine sitzen, um zu wissen, dass mit dem Motorradfahren Besonderheiten verbunden sind. Und jede dieser Besonderheit stellt ein eigenes Risiko dar für sicheres Motorradfahren, das es zu berücksichtigen und natürlich auch zu beherrschen gilt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Balance aus persönlichem fahrerischem Können, dem Wissen um die physikalischen Bedingungen und einer einwandfrei gewarteten Maschine. Trifft all das zusammen, fehlt nur noch die persönliche Reife, denn das Motorradfahren verleitet zu erheblichen Risiken …
Fullsize SUV: ideale Cruiser – für die entsprechenden Straßen

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Als die ersten Europäer begannen, Nordamerika zu besiedeln, taten sie das mit Planwagen, vor die Pferde gespannt waren. Heute verrichten die Pferde ihre Arbeit unter einer Motorhaube, besiedelt werden muss in Nordamerika nichts mehr – aber die weiten Fahrten, die gibt es immer noch. Und manchmal führen diese Fahrten auch in ungewöhnliches, mehr oder weniger unwegsames Gelände. Hauptsächlich für solche Anlässe sind die Fullsize SUV gedacht.
Was ist SUV, was ist Fullsize SUV?
Mobilität, das ist ein Stück Freiheit. Die Steigerung von automobiler Freiheit heißt: runter von der Straße! Für diese Momente gibt es die Geländewagen. Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »
Hyundai: mit aggressiver Preispolitik auf dem Markt nach vorne
Mitte der sechziger Jahre war es selbst in der Bundesrepublik nicht mehr zu übersehen: Auch in Fernost baute man Autos. Wer sich damals einen Nissan kaufte oder einen Toyota, galt allerdings noch als zumindest spleenig; mancher Käufer musste sich gar den Vorwurf “Verräter” gefallen lassen, weil sein Autokauf die heimische Autoindustrie benachteiligte. Diese Zeiten sind passé – Japan, China, Indien und eben auch Südkorea haben sich auf dem Weltmarkt ihre Positionen erkämpft und bieten konkurrenzfähige Fahrzeuge in einem Markt an, der einst von Deutschland nahezu unangefochten bestimmt wurde.
Wer Twingo fahren will, muss nicht tief in die Tasche greifen

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Als der Twingo Mitte der neunziger Jahre auf den Markt kam, eroberte sein knuddeliges Aussehen sofort die Herzen der überwiegend weiblichen Kundschaft! Seine Scheinwerfer wölbten sich gleich schläfrigen Augen von Babys aus der Motorhaube – hier war das Kindchenschema in Design umgesetzt, das Kindchenschema (kleiner Körper, große Augen), das in der Natur dafür sorgt, dass man den Nachwuchs nicht im Stich lässt. Und Renaults jüngster Spross wurde beileibe nicht im Stich gelassen …
Besonders zwei Dinge waren es, die den Twingo so beliebt werden ließen: Seine Übersichtlichkeit bei gleichzeitig enormem Platzangebot sowie das optional erhältliche Schiebefaltdach. Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »
Probefahrt im Peugeot – immer noch sehr bequem

Foto: Marcel030NL
Der Link hat sich etwas versteckt auf Peugeots Homepage: Wer über die Unternehmensseite des französischen Autmobilherstellers eine Probefahrt vereinbaren möchte, muss auf den Hauptlink “Kontakt” klicken, dann gelangt er zur Probefahrtanfrage. Hier kann man noch wählen, ob man erst einen Autoprospekt will oder doch lieber gleich die Probefahrt – für Letzteres wählt man dann aus einer Liste sein Wunschauto. Nach einigen obligatorischen Angaben (als erstes muss man bestätigen, dass man eine Fahrerlaubnis besitzt) wird das Formular an den nächsten Händler geschickt, der sich dann mit dem Interessenten in Verbindung setzt.
Der Automarkt hat sich erweitert: Er ist international geworden

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Die Zeiten liegen noch gar nicht so lange zurück, da hat man am Stammtisch (oder in anderen Diskussionsrunden) Menschen argwöhnisch beäugt, die “verraten” haben: “Mein Auto habe ich im Ausland gekauft.” Für die wenigsten war solch ein Kaufverhalten wirklich vorstellbar: Wie sollte das gehen? Was war mit den Steuern? Und erst recht quälte die Frage: Wie verhält sich der Hersteller im Garantiefall?
Automarkt Ausland: ein Markt mit finanziellen Vorteilen
Man konnte als deutscher Staatsbürger oft ein Schnäppchen machen, wenn man seinen Wagen im Ausland kaufte. Der Nachteil: Der Autokauf im Ausland musste gut vorbereitet sein. Lesen Sie den Rest dieses Eintrags »
Geländewagen sind ein Grenzfall unter den Fahrzeugen

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Als Ford und Benz ihre ersten Fahrzeuge produzierten, waren die Wege, auf denen sie fahren konnten, reine, wie man heute sagen würde Wirtschaftswege. Geeignet für von Pferden und Kühen gezogene Wagen, die über Feld, Flur, Wiese und durch Wald zottelten. Das Gelände war unwegsam, weswegen Benz & Co. ihre Fahrzeuge auf hohe Beine stellten. Als im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung mehr Autos auch mehr asphaltierte Straßen ermöglichten, gingen die Autos “in die Knie”. Ein hoher Radstand galt als wenig schick, ließ sich aber nicht immer vermeiden.
